visual tools.

digitalisierung, komplexität, vernetzung, automatisierung, arbeitswelt 4.0, industrie 4.0 - alles begriffe die wir täglich in unserer berufs- und privatwelt hören und erleben. in stundenlangen meetings, verkaufspräsentationen und schulungen versucht man wissen zu vermitteln, oder auch gemeinsame lösungen zu erarbeiten. das vermittelte wissen, sowie auch die resultate dieser workshops variiert sehr stark, von "bestnote" bis zu "zeitverschwendung".

genau für diese herausforderungen ist das visualisieren als arbeitswerkzeug eines der wirksamsten hilfsmittel. es reduziert die komplexität und kann gleichzeitig übergreifende zusammenhänge aufzeigen. dies kann in der einfachsten form sein, wenn z.b. ein teilnehmer an einem workshop den stift zur hand nimmt und etwas auf dem whiteboard zeichnet – bis hin zum einsatz von professionellen visual facilitatoren oder graphic recorders.

graphic facilitation, visual facilitation.

visual facilitatating bedeutet visuelle moderation. ein visual facilitator unterstützt und fördert die visuelle begleitung von workshops um effiziente und kreative lösungsansätze zu fördern.

ausgangslage, inhalte und erarbeitete ergebnisse werden dabei in bilder auf flipcharts festgehalten. dies ermöglicht der gruppe, diskussionen präziser zu führen und ein gemeinsames bild von der ausgangslage bis zur lösungsvariante zu kreieren. nebst der visuellen aufnahme, unterstützt der visual facilitator mit den richtigen methoden und fragestellungen ein zielorientiertes arbeiten in der gruppe. der visual facilitator ist eine kombination zwischen der rolle eines facilitators (moderator) und des graphic recorders

design thinking, human centred design.

design thinking ist eine systematischer lösungsfindungsprozess bei komplexen problemstellungen aus allen organisationseinheiten. der ansatz geht weit über die klassischen problemlösung- und produktentwicklungs-prozess hinaus.

im gegensatz zu vielen standardisierten vorgehensweisen in der praxis, die lösungen von einer technischen sichtweise angehen, wird im design thinking ansatz der kunde/nutzer im zentrum der entwicklung. nebst dem hauptfokus der kundenzentrierung, wird auch die technische machbarkeit und die wirtschaftlichkeit im prozess integriert. nur wenn alle drei disziplinen im einklang stehen, kann ein produkt oder ein service erfolgreich werden.

durch die prototyping phase, wird immer wieder das marktfeedback abgeholt und ermöglicht eine kopplung des marktbedürfnisses und der entwickler. dabei können die prototypen sehr einfach erstellt werden, in form von simulationen, lego- oder kartonmodelle oder auch durch visualisierungen der angedachten lösungen.

 

 

big picture, customer journey, dialogbilder, group memory, icons, piktogramme, leitbild, mind-map.

coming soon

 graphic recording, visual recording, live scribing.

graphic recording bedeutet eine grafische aufnahme des geschehens. in der praxis wird oft auch der begriff visual recording oder live scribing angewendet.

bei einem graphic recording wir ein visuelles protokoll erstellt. dies kann in einer analogen form grossflächig auf mehrere quadratmeter papier, oder in digitaler form über ein tablet erstellt werden. die erstellung des verlaufsprotokolls entsteht während der veranstaltung.

das visuelle protokoll soll den teilnehmer dienen, kernbotschaften besser zu verstehen, zusammenhänge zu vereinfachen und fördert eine nachhaltige kommunikation mit bildern.

zur vorbereitung ist es vorteilhaft, wenn der graphic recorder möglichst viele informationen zur veranstaltung hat – z.b. moderatoren, facilitator, referenten, themen, präsentationen zu den referaten usw.

der graphic recorder ist während des events, workshops, podiumsdiskussionen oder veranstaltung als zuhörer dabei und zeichnet alles was live geschieht. das visuelle protokoll weisst am ende die kernbotschaften auf, zusammenhänge und machmachmal auch den zeitlichen verlauf, sowie bilder über die stimmung oder publikumsreaktionen.

oft kann der graphic recorder am ende der veranstaltung eine zusammenfassung präsentieren und bildlich nochmals durch den tag gehen.

im nachgang eines graphic recording können die bilder für die weiterführung von themen, kommunikation und refresher verwendet werden. bei wiederholden events (z.b. jährlich) können die bilder auch für die einladungen des folgeevents verwendet werden, um gleich wieder die erinnerungen an den vorgängigen anlass zu wecken.

die stärken eines graphic recorders liegen im zuhören, verarbeiten und filtern von informationen und der umsetzung des geschehens in bilder zu erfassen.

einsatzgebiet: präsentationen, meetings, podiumsdiskussionen, workshops, teamentwicklung, events, veranstaltungen, diskussionsrunde, meetings…

animationsfilm, erklärvideos.

coming soon

facilitator.

ein facilitator ist ein prozess- oder dialogbegleiter, der eine gruppe darin unterstützt, die ist-situation und eigenen grundannahmen zu verstehen, daraus bedürfnisse der stakeholder zu erkennen und gemeinsam nach lösungsvarianten zu suchen. danach kreiert man einfache prototypen und testet diese mit den anspruchsgruppen – learnings aus dieser phase sind enorm wertvoll für die weiterentwicklung der lösung und haben oft den schönen nebeneffekt, dass die stakeholder bereits früh im prozess abgeholt fühlen.

facilitatoren sind experten für die dialogförderung, bereichsübergreifende entwicklungen bei denen menschen gemeinsame lösungen für die zukunft entwickeln wollen.

kreative kollaboration,

co-creation

co-creation (ko-kreation) beschreibt die methode, einer zusammenarbeit zwischen mehreren parteien, firmen, lösungsanbieter oder interessensgruppen. co-creation wird oft in situationen angewendet, bei dem das umfeld sehr innovativ und schnellwachsend ist. die kunden kennen am anfang des prozesses nur einige ihrer bedürfnisse, die sie abdecken möchten und wissen in der regel nicht oder nur sehr oberflächig welche lösungen vorhanden sein könnten. diese situation findet man heute oft in den digitalisierungsthemen. die unternehmen möchten die neuen möglichkeiten der digitalisierung nützen um erfolgreicher zu sein, wissen aber oft nicht in welchen bereichen dies alles möglich ist.

dazu kann co-creation eine gute methode sein. dieser prozess dauert in der regel mehrere tage, bei dem sich der kunde und lösungsanbieter gemeinsam in workshops treffen. diese workshops werden oft durch facilitator begleitet und bauen sehr stark auf design thinking elementen auf. dabei werden die bedürfnisse des kunden und möglichen chancen analysiert und mögliche lösungswege designt und getestet.

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